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von macht und beziehungen

ach wie ist das schön, eine neue beziehung, eine neue rosa brille, das machtspielchen kann wieder beginnen...

 

liegt es nur an der selektiven kommunikation, dass zwei menschen genügend geduld aufbringen um in der ersten phase über die fehler hinweg zu sehen, wegen denen sie sich ein paar jahre später wieder trennen?

 

das projekt: läuft gut
die freundschaft: läuft gut
die leidenschaft: läuft beschissen

 

naja was solls, sie oder er ist ja nicht der/die einzige (ich hoffe ihr nehmt mir das nicht übel, wenn ich der einfachheit halber nur eine geschlechtsform benutze)

 

wie war das früher? hat sie da die zähne zusammengebissen, und er konnte ein riesenarsch sein? wer hatte damals macht über wen? was ist heute anders?

 

vielleicht sollten wir uns fragen, ob der mensch grundsätzlich monogam ist? vielleicht gibt es eine monogame und eine polygame spezies? ist das dann sowas wie eine religion? sag mir nicht worums geht, ich bin polygam und du hast keine macht über mich...und ein stockwerk drüber hört sich das schon ganz anders an: weib bring mir gefälligst mal ein neues bier...oder vielleicht auch so: du lahmer trottel, bring mir und meinen freundinnen mal ein neues eve...

 

mann weiss ja nicht was sein wird...nur die macht wird weiterhin nicht genommen, sondern gegeben...wenn auch manchmal etwas unfreiwillig!